Sporthallen-Workshop: Risikoorte, Beteiligung und Maßnahmen nachhalten Wofür dieses Arbeitsblatt hilft Kinder, Jugendliche und andere Beteiligte brauchen klare Zuständigkeiten und verständliche Wege für Fragen oder Beschwerden. So verwenden Sie die Textvorlage Öffnen Sie die Datei in einem Texteditor oder Textprogramm und speichern Sie zuerst eine eigene Kopie. Ersetzen Sie Platzhalter durch die für Ihren Vorgang passenden Angaben. Unbekanntes bleibt offen; notieren Sie Rückfrage und zuständige Person. 1. Beschreiben Sie Angebot und beteiligte Rollen. 2. Prüfen Sie Betreuung, Schutzregeln und erforderliche Nachweise im zutreffenden Rahmen. 3. Machen Sie Kontakt, Vertretung und vereinbarte Hilfewege bekannt. Speichern Sie Änderungen unter Ihrem eigenen Dateinamen. Zum Weitergeben können Sie zusätzlich ein PDF erzeugen. Eine Textvorlage wird nicht als Projektdatei in ein Online-Werkzeug geladen. ARBEITSBLATT ANWENDUNG Ein Schutzkonzept entsteht im gemeinsamen Arbeiten an den tatsächlichen Situationen des Vereins. Vorstand, Trainingsleitungen, Kinder und Jugendliche, Eltern und geeignete Fachberatung bringen unterschiedliche Wahrnehmungen ein. Unser Workshopplan betrachtet Halle und Umkleide, Hilfestellungen, Fahrten, digitale Kommunikation und Machtverhältnisse im Training. Er endet mit benannten Maßnahmen, Verantwortlichen und einer Überprüfung. Ein unterschriebenes Blatt oder ein bestandenes Führungszeugnis ersetzt diesen Prozess nicht. Mitglieder können Grenzen und unsichere Situationen benennen, ohne persönliche Erlebnisse öffentlich erzählen zu müssen. WORKSHOP VORBEREITEN Datum/Ort, Moderation, Fachberatungsbegleitung: ____ Teilnehmende Rollen und altersgerechter Beteiligungsweg für Jugendliche: ____ Vertrauliche alternative Rückmeldung und Umgang mit konkreten Mitteilungen geklärt: ____ Vorab gelesene Vereins-/Verbandsregeln und örtliche Besonderheiten: ____ SITUATIONSKARTEN – GEMEINSAM BEARBEITEN UMKLEIDE: Wer betritt wann welche Räume? Wie werden Privatsphäre und notwendige Hilfe vereinbart? ____ HILFESTELLUNG: Wie werden Zweck, Nachfrage, Grenzen und Alternative sportartspezifisch erklärt? ____ FAHRT/ÜBERNACHTUNG: Welche Betreuung, Zimmer-/Rückzugsregeln und unabhängigen Kontakte gelten tatsächlich? ____ DIGITAL: Welche transparenten Kommunikationswege und Regeln zu Bildern/Einzelkontakten werden vereinbart? ____ MACHT/LEISTUNG: Wie können Mitglieder Grenzen äußern, ohne sportliche Nachteile befürchten zu müssen? ____ MASSNAHMENREGISTER Situation/Befund | gemeinsam vereinbarte Maßnahme | verantwortlich | Termin | tatsächlicher Nachweis | Mitgliederrückmeldung | nächste Prüfung Beispiel, konstruiert: Externer Weg fehlt | Kontakt fachlich bestätigen und erreichbar bekanntmachen | ____ | ____ | ____ | ____ | ____ ____ | ____ | ____ | ____ | ____ | ____ | ____ Offene Frage/Fachberatung und zuständiger nächster Schritt: ____ KONKRETE RÜCKFRAGE / FREIGABE Offene Frage: ____ Zuständige Person/Stelle: ____ Auskunft/Nachweis vom: ____ Ergebnis und verbleibende Grenze: ____ Nächster eigener Prüftermin: ____ GRENZEN - Kein Blankoschutzkonzept oder Wirksamkeitszertifikat. - Keine Pflicht zur öffentlichen Offenlegung persönlicher Erfahrungen. - Konkrete Fälle gehören in fachlich begleitete vertrauliche Bearbeitung.